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18.03.2015

Frankfurt EZB wird eröffnet – Gegenproteste erwartet

Die Polizei rechnet mit mindestens 10 000 Demonstranten.

Frankfurt/Main – Begleitet von massiven Protesten eröffnet die Europäische Zentralbank (EZB) ihren neuen Hauptsitz in Frankfurt. Die Polizei rechnet mit mindestens 10 000 Demonstranten gegen die EU-Krisenpolitik und befürchtet gewalttätige Ausschreitungen.

Der EZB-Neubau am Main ist bereits seit Montag wie eine Festung gesichert. Eine Sicherheitszone mit Absperrgitter und Nato-Draht sowie ein großes Polizeiaufgebot sollen einen ungestörten Verlauf der Eröffnungsfeier sicherstellen.

Als Redner werden neben EZB-Präsident Mario Draghi der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) und Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) erwartet.

Das kapitalismus- und bankenkritische Blockupy-Bündnis hatte angekündigt, die Feier mit Blockaden und Aktionen des zivilen Ungehorsams verhindern zu wollen.

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