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Deutsche Bank

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27.04.2015

Bericht Deutsche Bank will bis 2017 200 Filialen schließen

Zudem soll die Postbank wieder an die Börse.

Frankfurt – Die Deutsche Bank will im Rahmen ihrer neuen Strategie bis zum Jahr 2017 200 Filialen schließen. Das teilte das Geldhaus am Montag mit. Zudem plane die Deutsche Bank, „die Postbank wieder an die Börse zu bringen“ und erwarte „die Entkonsolidierung von der Deutschen Bank bis Ende 2016“.

Beim Investmentbanking wolle sich das Geldhaus noch stärker aus margenarmen Geschäftsfeldern zurückziehen und die Bilanz der Sparte um etwa 200 Milliarden Euro reduzieren.

„Der Kurs der Bank ist klar: Wir bekräftigen unseren Anspruch, eine führende globale und in Deutschland verankerte Bank zu sein. Um dies konsequent fortzuführen, bleiben wir kundenorientiert, müssen uns aber stärker auf solche Kundenbeziehungen ausrichten, die für beide Seiten vorteilhaft sind“, erklärten die beiden Co-Vorsitzenden des Vorstands, Jürgen Fitschen und Anshu Jain.

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