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01.04.2010

Forscher empfehlen Knochen-Implantate bei Gesichtsstraffungen

New York – Forscher empfehlen Schönheitschirurgen, zukünftig auch Knochen-Implantate bei Gesichtsstraffungen einsetzen. Eine Studie der Universität Rochester, für die 60 Frauen und 60 Männer in Altersgruppen eingeteilt und mittels Computertomographie miteinander verglichen wurden, hat ergeben, dass sich nicht nur die Gesichtshaut im Alter verändert.

„Wir sind von statischen Knochen ausgegangen, jetzt wissen wir, dass sie sich ständig verändern“, sagte Howard Langstein, Forscher der Universität. Die fehlende Unterstützung der Knochen würde sich ebenfalls auf das Aussehen auswirken. Demnach würden auch Kinn, Backen und Augenhöhle altern welche nur durch Implantate korrigiert werden können. Die traditionelle Straffung der Gesichtshaut sei dadurch aber nicht hinfällig, so die Forscher.

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