Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Blick über Moskau mit Moskwa im Hintergrund

© über dts Nachrichtenagentur

01.02.2015

Ford Finanzvorstand rechnet mit weiteren Problemen in Russland

„2015 sieht nicht gut aus.“

New York – Ford rechnet für dieses Jahr mit anhaltenden Problemen im russischen Markt. „2015 sieht nicht gut aus“, sagte Bob Shanks, Finanzvorstand von Ford, im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe).

Nach Aussage von Shanks verlor Ford in Russland Marktanteile, weil „eine Reihe von Anbietern ihre Preise aggressiv senkten“. Vor allem japanische und koreanische Autohersteller täten sich dabei negativ hervor. Die japanischen Hersteller nutzten den Wettbewerbsvorteil des schwachen Yens, während „die Koreaner mit den Japanern mithalten wollen“.

Kampflos will Ford den Markt aber nicht räumen: „Wir passen unsere Preise aggressiv an“, sagte Shanks.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/ford-finanzvorstand-rechnet-mit-weiteren-problemen-in-russland-77733.html

Weitere Nachrichten

Frankfurt IG Metall

© Epizentrum / CC BY 3.0

IG Metall NRW Arbeitsplätze bei Opel in Bochum nicht gefährdet

Die IG Metall in NRW bereitet sich auf den Verkauf von Opel an den französischen Automobilkonzern PSA vor. "Wir müssen intern bewerten, ob der Deal mit PSA ...

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff Wir machen keine Pfötchen vor Trump

Der Arbeitgeberfunktionär und Unternehmer Arndt Kirchhoff, sieht "ein bisschen verwirrt" aber gelassen auf das Verhalten des neuen US-Präsidenten. "Die ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Weitere Schlagzeilen