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Flüchtlinge

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03.04.2016

Flüchtlingsproblem Lage entspannt sich laut Städte- und Gemeindebund

„Das gibt den Kommunen auf jeden Fall eine Atempause.“

Berlin – Der Rückgang der Flüchtlingszahlen entlastet die Städte und Gemeinden. „Die Lage entspannt sich“, sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, dem Berliner „Tagesspiegel“ (Montagausgabe). „Das gibt den Kommunen auf jeden Fall eine Atempause.“

Doch die „Herkulesaufgabe Integration“ stehe noch bevor, „dazu brauchen wir mehr Hilfe vom Bund und von den Ländern“, sagte Landsberg. Für rund 300.000 zusätzliche Schüler würden bis zu 20.000 Lehrer und für 100.000 Kita-Kinder mindestens 15.000 Erzieherinnen und Erzieher gebraucht. „Die entscheidende Frage ist, wer das zusätzliche Personal und die Leistungen in den nächsten Jahren finanziert.“

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