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06.03.2010

Firmen dürfen Facebook nicht ignorieren

München (openPR) – Bei der Suche nach neuen Märkten und Kunden dürfen mittelständische Unternehmen soziale Netzwerke nicht vernachlässigen. Dabei sollte das Hauptaugenmerk auf dem perfekt für den internationalen Markt lokalisierten Netzwerk Facebook liegen. Deutsche Konkurrenzprodukte wie lokalisten.de oder studivz.net spielten dagegen für Unternehmen nur eine begrenzte Rolle, schreibt das Unternehmensportals MittelstandsWiki.

Nicht nur Privatnutzer können bei Facebook ihre Präsenzen anlegen, sondern auch Firmen. Für viele Menschen beginnt die Grenze zwischen Internet und ihrem bevorzugten sozialen Netzwerk zu verschwimmen, denn zentrale Dienste wie das Versenden von Nachrichten, das Chatten usw. könnten komplett innerhalb von Facebook abgewickelt werden. Wenn sich also die Internet-Nutzung vieler potenzieller Kunden auf ihr soziales Netzwerk beschränkt, wäre es töricht, dort nicht vertreten zu sein.

Zudem könnten Facebook-Nutzer nicht nur Freunde markieren, sondern auch bei Firmenpräsenzen angeben, dass sie „Fan“ besagten Unternehmens sind. Damit ergäben sich kostenlose Testimonials zufriedener Kunden. Da diese Kunden offensichtlich nicht für ihre Aussagen bezahlt würden, handelt es sich um ideale Werbung.

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