Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Palace of Westminster Britisches Parlament England

© Diliff / CC BY-SA 2.5

12.06.2016

BaFin Finanzaufsicht warnt vor Brexit

„Die größten Institute bekämen die größten Probleme.“

Berlin – Die europäischen Finanzaufseher sprechen sich für ein Verbleiben der Briten in der Europäischen Union und gegen einen Brexit aus. „Jeder wünscht sich, dass sich die Briten für die EU entscheiden, ich auch“, sagte der Chef der deutschen Finanzaufsicht Bafin, Felix Hufeld, dem Tagesspiegel (Montagausgabe).

Sollten die Briten für den Brexit votieren, sei das vor allem für die Großbanken ein Problem. „Die größten Institute bekämen die größten Probleme“, betont Hufeld. „Sie haben die meisten Handelsaktivitäten mit beziehungsweise in London.“

Auch die Europäische Zentralbank (EZB) nimmt die Frage ernst. Die EZB, die die Großbanken beaufsichtigt, hat bereits eine „anlassbezogene Manndeckung“ eingerichtet.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/finanzaufsicht-warnt-vor-brexit-94167.html

Weitere Nachrichten

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Sigmar Gabriel SPD 2015

© A.Savin / CC BY-SA 3.0

Bürokratiekosten Gabriel will Unternehmen um 3,9 Milliarden Euro entlasten

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) plant, Unternehmen bei Bürokratiekosten um 3,9 Milliarden Euro pro Jahr zu entlasten. "Mit der Reform der ...

Weitere Schlagzeilen