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FIFA will europäische Top-Klubs höher entschädigen

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18.01.2012

Länderspiele FIFA will europäische Top-Klubs höher entschädigen

Gespräch mit Bayern-München-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und FIFA-Präsident Sepp Blatter.

Zürich – Der Weltfußball-Verband (FIFA) und die Vereinigung der europäischen Top-Klubs (ECA) nehmen Gespräche über die Finanzierung und Entschädigung für die bei Länderspielen eingesetzten Profis auf. Nach Angaben der FIFA haben sich am Mittwoch Bayern-München-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge als Vorsitzender der ECA und FIFA-Präsident Sepp Blatter zu einem konstruktiven Gespräch getroffen.

Zuletzt hatten Rummenigge und die 200 Mitglieder der ECA Blatter wegen seines Führungsstils kritisiert und die terminliche Abstimmung zwischen dem Weltverband und den Vereinen bemängelt. Speziell fordern die Vereine eine höhere finanzielle Kompensation für die Abstellung ihrer Nationalspieler. Die FIFA hat zugesagt, hierfür insgesamt 55 Millionen Euro aus den Einnahmen der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien an die Klubs auszuschütten.

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