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Theo Zwanziger

© Deutscher Bundestag / Anke Jacob

07.06.2015

Fifa-Skandal Theo Zwanziger fordert tiefgreifende Reform

„Es ist der Eindruck entstanden, dass automatisch alles wieder gut wird.“

Berlin – Theo Zwanziger, ehemaliger Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), hat sich für weitgehende Reformen beim Fußball-Weltverband Fifa ausgesprochen und gefordert, sich bei möglichen Veränderungen nicht allein auf das Präsidentenamt zu konzentrieren.

Der 70-Jährige sagte der „Welt am Sonntag“: „Es ist der Eindruck entstanden, dass automatisch alles wieder gut wird, wenn ein neuer Präsident gewählt wird. Aber das ist nicht so.“ Es sei jetzt wichtig, „eine totale Veränderung der Führungsstruktur und Kultur herbeizuführen“.

Fifa-Präsident Sepp Blatter hatte am Dienstag angekündigt, sein Amt bei einer außerordentlichen Präsidentschaftswahl zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig, so kündigte der 79 Jahre alte Schweizer an, wolle er bis zu seinem Rücktritt Veränderungen innerhalb des Verbandes vorantreiben.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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