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Gläubige Muslime beim Gebet in einer Berliner Moschee

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16.07.2015

Fest des Fastenbrechens Gauck wünscht Muslimen Glück und Segen

Das Fest des Fastenbrechens ist nach dem Opferfest der höchste islamische Feiertag.

Berlin – Bundespräsident Joachim Gauck hat den Muslimen in Deutschland zum Fest des Fastenbrechens Glück und Segen gewünscht.

„Ich weiß, welch ein hoher Feiertag das für Sie alle ist, und auch ich fühle mich dem Gedanken des Ramadan verbunden, dem Festmonat der Freude, des Gebets und der Nächstenliebe, der die Gläubigen zur Verantwortung für den Anderen anhält und zur Friedfertigkeit gegenüber den Menschen, die unsere Rücksichtnahme brauchen“, heißt es in einer Grußbotschaft Gaucks.

Im Fastenmonat Ramadan, der in diesem Jahr vom 18. Juni bis heute stattfindet, dürfen Muslime tagsüber nicht essen, trinken oder rauchen. Mit dem Verzicht und mehreren Gebeten am Tag wollen sich die Muslime von ihren Sünden reinigen.

Das Fest des Fastenbrechens am Ende des Ramadan ist nach dem Opferfest der höchste islamische Feiertag und findet von Freitag an statt.

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