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28.01.2010

FDP will Adoptionen erleichtern

Berlin – Angesichts sinkender Geburtenraten will die FDP Adoptionen in Deutschland erleichtern und die medizinische Betreuung bei künstlichen Befruchtungen verbessern. „Viele Paare hätten gerne Kinder, können aber keine bekommen. Wir brauchen deshalb Erleichterungen bei Adoptionen, beispielsweise höhere Altersgrenzen“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Miriam Gruß, gegenüber der „Bild“-Zeitung. Derzeit stimmen Jugendämtern Adoptionen in der Regel nur dann zu, wenn der Altersunterschied zwischen Eltern und Kindern nicht mehr als 40 Jahre beträgt. Gruß forderte zugleich zusätzliche Anstrengungen, um mehr Erfolge bei künstlichen Befruchtungen erzielen zu können. Es gehe darum, „ideologiefrei“ die Chancen der Frauen auf eine Geburt zu erhöhen. „Das kann, wie in anderen Ländern üblich, durch späteres Einsetzen der befruchteten Eizelle geschehen“, sagte Gruß.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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