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FDP verlangt Röttgens Bekenntnis zu NRW

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19.03.2012

Landespolitik FDP verlangt Röttgens Bekenntnis zu NRW

Angeblich will er bei einer Niederlage als Minister in Berlin bleiben.

Düsseldorf/Berlin – Die Bundes-FDP fordert vom nordrhein-westfälischen CDU-Spitzenkandidaten Norbert Röttgen ein Bekenntnis zur NRW-Landespolitik. „Norbert Röttgen muss achtgeben, dass er durch die Debatte nicht irreparabel beschädigt wird“, sagte FDP-Generalsekretär Patrick Döring der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“. Wer Ministerpräsident des bevölkerungsreichsten Bundeslandes werden wolle, müsse sich auch klar und umfassend zur Landespolitik bekennen.

Röttgen hat bisher offengelassen, ob er im Fall einer Niederlage bei der Landtagswahl am 13. Mai seinen Posten als Bundesumweltminister aufgibt und Oppositionsführer in Düsseldorf wird. Laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung soll Röttgen Vertrauten gesagte haben, er bleibe in diesem Fall Umweltminister. Den früheren Unions-Bundestagsfraktionschef Friedrich Merz will er dem Blatt zufolge für sein NRW-Schattenkabinett gewinnen.

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