Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

17.08.2010

FDP-Sprecher EU-Katastrophen-Eingreiftruppe ist sinnlos

Berlin – Hartfrid Wolff, der Vorsitzende des Arbeitskreises Innen- und Rechtspolitik der FDP-Bundestagsfraktion, hat sich gegen eine Katastrophen-Eingreiftruppe der EU ausgesprochen. Katastrophenschutz sei eine Aufgabe der Mitgliedstaaten, sagte er am Dienstag. In Deutschland seien die Bundesländer aus gutem Grund dafür zuständig.

In einem Interview mit dem Radiosender „SWR2“ sprach der Bundesentwicklungsminister Niebel in diesem Zusammenhang von „verfassungsrechtlichen Grenzen.“ Außerdem koste eine solche neue Institution vor allem erst mal Geld. Wolff kritisierte die Forderung Sarkozys und des EU-Parlamentariers Elmar Brok als „weiter gehende Aufblähung des Brüsseler Bürokratie-Wasserkopfes“. Eine EU-Eingreiftruppe sei „ebenso wenig sinnvoll, wie eine Bundes-Feuerwehrtruppe für den Brandschutz in Welzheim.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/fdp-sprecher-eu-katastrophen-eingreiftruppe-ist-sinnlos-13130.html

Weitere Nachrichten

BMW

© über dts Nachrichtenagentur

Elektroauto BMW kontert Tesla

Der BMW-Konzern will auf der Branchenmesse IAA im September den 3er-BMW als Elektroauto vorstellen. Das Auto soll eine Reichweite von mindestens 400 ...

Bauarbeiter

© über dts Nachrichtenagentur

Geschäftsklima Ifo-Index zeigt weiter hohe Einstellungsbereitschaft

Die deutsche Wirtschaft startet so optimistisch ins zweite Halbjahr wie nie zuvor. So ist der Geschäftsklimaindex des Münchener Ifo-Instituts Ende Juni auf ...

Senioren in einer Fußgängerzone

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht EU will private Altersvorsorge vereinheitlichen

Die EU-Kommission will europäische Regeln für die private Altersvorsorge erlassen. "Wir wollen einen europäischen Qualitätsstandard für ...

Weitere Schlagzeilen