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Piratenpartei

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30.04.2012

Wolfgang Kubicki Piraten-Welle wird wieder abebben

Im Moment sei „ganz deutlich“ zu sehen, wie die Piraten sich selbst im Weg stünden.

Berlin – Der Spitzenkandidat der FDP in Schleswig-Holstein, Wolfgang Kubicki, sieht den Dauer-Höhenflug der Piratenpartei gelassen. „Dass die Piraten derzeit auf einer großen Welle schwimmen, nehmen wir (…) ohne Sorge zur Kenntnis“, sagte Kubicki im Interview mit „Handelsblatt-Online“. „Wellen ebben früher oder später ab, spätestens wenn sie auf die Küste treffen.“ Die Liberalen seien zudem die „besseren Freiheitskämpfer und haben vernünftige Inhalte“.

Er glaube immer noch an die Kraft der besseren Argumente, sodass eine sachliche politische Auseinandersetzung mit den Piraten für ihn „nicht sonderlich beängstigend“ sei, sagte Kubicki weiter. „Denn ich sehe niemanden bei den Piraten, mit dem man tatsächlich ernsthaft inhaltlich diskutieren könnte.“

Zudem sei im Moment „ganz deutlich“ zu sehen, wie die Piraten sich selbst im Weg stünden. „Der besonderen Mitwirkung der FDP bedarf es dabei nicht“, so Kubicki.

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