Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

FDP-Generalsekretär Lindner sieht jetzt richtigen Zeitpunkt für Steuersenkungen

© FDP

21.06.2011

Steuern FDP-Generalsekretär Lindner sieht jetzt richtigen Zeitpunkt für Steuersenkungen

Berlin – Der FDP-Generalsekretär Lindner sieht jetzt den richtigen Zeitpunkt für Steuersenkungen. Im ARD-Morgenmagazin sagte er: „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diese Debatte zu führen. Die Steuereinnahmen steigen stark. Insbesondere das Aufkommen der Lohnsteuer steigt.“

Es habe jetzt im Aufschwung Gehaltserhöhungen gegeben. „Die führen dazu, dass gegenwärtig der Staat vom Aufschwung stärker profitiert als die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“ Von den Gehaltserhöhungen, die die IG Metall mit den Arbeitgebern ausgehandelt habe, gehen 55 Prozent an den Staat. „Das können auch Sie nicht als fair empfinden, dass der Staat vom Aufschwung mehr hat als diejenigen, die ihn erarbeitet haben“, so der FDP-Politiker.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/fdp-generalsekretaer-lindner-sieht-jetzt-richtigen-zeitpunkt-fuer-steuersenkungen-22218.html

Weitere Nachrichten

SPD

© gemeinfrei

SPD Seeheimer Kreis stützt Agenda-Kurs von Kanzlerkandidat Schulz

Der konservative SPD-Flügel "Seeheimer Kreis" stützt die von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geplanten Korrekturen an der Agenda 2010. "Das sind ...

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Weitere Schlagzeilen