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06.05.2010

FDP beharrt trotz Steuerschätzung auf Steuersenkung

Berlin – Trotz der sich abzeichnenden Einnahmeausfälle von Bund, Ländern und Gemeinden in den nächsten Jahren beharrt die FDP auf Steuerentlastungen. „Der Staat nimmt zwar weniger Steuern ein als erhofft – aber mehr als jemals zuvor. Wir müssen den erwarteten Einnahmerekord des Staates nutzen, um die Schulden zu reduzieren und gleichzeitig die Gering- und Normalverdiener zu entlasten“, sagte FDP-Generalsekretär Christian Lindner der „Bild“-Zeitung mit Blick auf die Ergebnisse der Steuerschätzung. Darüber hinaus betonte er, es dürfe nicht sein, dass die Bürger mit ihrem Geld immer stärker haushalten müssen, „während Politiker ihrer Ausgabenfantasie freien Lauf“ ließen. Heute präsentieren die Steuerschätzer ihre Ergebnisse. Es wird damit gerechnet, dass Bund, Länder und Gemeinden bis 2014 mehr als 40 Milliarden Euro Steuern weniger einnehmen als bislang erwartet.

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