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26.01.2010

FastFoodCheck verbindet Lebensmittelampel mit Fastfood auf iPhones

Düsseldorf (openPR) – Nach der erfolgreichen Einführung von FoodCheck – Die Lebensmittelampel gibt es ab sofort mit „FastFoodCheck“ auch Daten für eine Vielzahl beliebter Fastfoodrestaurants im gesamten deutschsprachigen Raum. Bei FastFoodCheck steht die Übersicht und die Kontrolle über das Gegessene im Vordergrund. Das App hilft dem Nutzer, Transparenz in seine Essgewohnheiten und Vorlieben bei Fastfood zu bringen.

Für die häufig als „Impulskauf“ beschriebenen Besuche von Fastfoodgeschäften ist das Konzept einer Informationsquelle im Mobiltelefon ideal: FastFoodCheck ist immer griffbereit, kann komplett ohne Internetzugang bedient werden und zeigt in Sekundenschnelle wichtige Fakten zu den gewünschten Produkten. Das iPhone und der iPod touch von Apple bieten hier dem Nutzer aufgrund intuitiver Steuerungsmöglichkeiten vollen Zugriff auf ein umfangreiches Themengebiet bei minimaler Eingewöhnungszeit.

Die bereits im Schwesterapp „FoodCheck“ erprobte und eingeführte Lebensmittelampel hilft dabei, die wichtigsten Nährwertangaben zu Fetten, Zucker, Salz und der Kalorienmenge auch grafisch besser einzuordnen. Die Farben rot, gelb und grün signalisieren dabei, wie das Produkt jeweils einzuschätzen ist. Besonders in Zeiten zunehmender Gefahren durch allzu salzhaltige Ernährungsweise oder Gewichtszunahme durch überhöhten Zuckerkonsum ist eine solche Übersicht für viele Menschen unverzichtbar.

Umfang der mobilen Fastfood-Ampel

Besonders die drei großen Anbieter von Fastfood – Lebensmitteln informieren umfangreich über Ihre Produktinhalte, jedoch geschieht dies aus der Natur der Sache immer unter Zeitdruck oder abseits dessen was der Kunde vor einem Kauf erfassen kann und will. Das App ermöglicht hingegen Vergleiche vorher oder nachher anzustellen, Menüfavoriten zu speichern und damit langsam aber sicher einen Überblick der persönlichen Nährstoffzufuhr zu gewinnen. Die praktische Portionsmengenangabe von immer 100g ermöglicht es auch, Vergleiche verschiedener Produkte und Anbieter anzustellen. Somit kann der Nutzer seine Vorlieben firmenübergreifend mit seinen Nährstoffmengen abgleichen.

Den Nutzer von „FastFoodCheck“ erwartet derzeit eine Menüdatenbank bestehend aus den drei großen Ketten McDonalds, Burger King und Subway. Sonderprodukte für Deutschland, Österreich, die Schweiz sowie Luxemburg sind oft vorhanden. Zusätzlich werden die bekanntesten Softdrinkhersteller aufgeführt da sie oft Bestandteil des Verkaufsangebotes sind. Kleinere Ketten und regionale Anbieter, sofern sie sich dem Thema gesunder Ernährung verpflichtet fühlen, sind bereits teilerfasst.

Dank einer integrierten Updatefunktion werden auch nach dem Kauf neue Informationen den Nutzern zur Verfügung gestellt oder vorhandene aktualisiert. Das Programm ist ab sofort über Apples iTunes store zum Einführungspreis von 0,79 € erhältlich.

Das Prinzip Nährwertangaben in Form einer Ampel anzuzeigen wurde in Großbritannien wissenschaftlich entwickelt um die Transparenz im Bereich Fertiglebensmittel zu erhöhen. Da häufig für Laien besonders bei Fertigmahlzeiten oder Tiefkühlgerichten überhaupt nicht erkennbar ist, ob ein Produkt hoch oder niedrig an Nährwerten einzuschätzen ist wurde bewusst eine für Verbraucher sehr einfache und verständliche Kennzeichnung gesucht.

Anhand roter, gelber oder grüner Punkte ist nun schnell erkennbar, was Hauptbestandteile eines Produktes sind. Verbraucher haben so die Möglichkeit, ihre Verzehrmengen entsprechend danach auszurichten. Dieses Prinzip wurde mit FoodCheck bereits für den deutschsprachigen Supermarkt angewandt und nun mit FastFoodCheck auch auf den Sektor der Fastfoodnahrungsmittel ausgeweitet.

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