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Familienministerin Schröder sieht Bundesfreiwilligendienst als Erfolg

© Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde

03.12.2011

Bundesfreiwilligendienst Familienministerin Schröder sieht Bundesfreiwilligendienst als Erfolg

Berlin – Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat den Bundesfreiwilligendienst (BFD) trotz anhaltender Kritik als „vollen Erfolg“ bezeichnet. „Allen Unkenrufen zu Trotz nutzen Männer und Frauen in allen Altersklassen das vielfältige Angebot“, sagte Schröder der Tageszeitung „Die Welt“. Am BFD ist seit dessen Einführung immer wieder kritisiert worden, dass er den Wegfall der Zivildienststellen nicht kompensieren könne. Bislang haben sich laut Familienministerium 26.000 Menschen als „Bufdis“ verpflichtet, geplant sind jährlich 35.000 BFD-Stellen.

Anlässlich des Internationalen Tag des Ehrenamtes am Montag betonte Schröder die Bedeutung freiwilligen gemeinnützigen Engagements. „Die 23 Millionen Frauen und Männer, die sich in Deutschland ehrenamtlich engagieren, schaffen das, was der Staat alleine nicht leisten kann, was wir aber alle brauchen: den Kitt unserer Gesellschaft“, so Schröder.

Die Bundesrepublik sei ein „Land der Freiwilligen“. Jeder, der sich bürgerschaftlich engagiere, übernehme Verantwortung für das Gemeinwesen. Schröder: „Das ist ein unschätzbarer Wert.“

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