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Polizei

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19.02.2013

Familiendrama bei Flensburg Vater vergiftete offenbar seinen Sohn

Fremdverschulden durch eine dritte Person wird ausgeschlossen.

Flensburg – Nach dem Familiendrama in Hürup bei Flensburg kommen weitere Details ans Licht: Wie die Polizei mitteilte, gehen die Ermittler davon aus, dass der 43-jährige Mann zunächst seinen Sohn und dann sich selbst umgebracht hat. Ein Fremdverschulden durch eine dritte Person schloss die Staatsanwaltschaft aus.

Medienberichten zufolge habe der Krankenpfleger zunächst seinen Sohn und dann sich selbst mit Medikamenten vergiftet. Es würden sich zudem Hinweise mehren, dass es in der Familie Probleme gab und sich das Paar getrennt habe. Im Internet habe der Mann seine Verzweiflung über die Situation öffentlich gemacht.

Die Ehefrau hatte am späten Sonntagnachmittag ihren Mann und ihren Sohn tot aufgefunden.

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