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Goldmünzen

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21.08.2015

Bericht Fairtrade führt Siegel für Gold ein

Bedingungen für die Minenarbeiter und ihre Familien sollen so verbessert werden.

Berlin – Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft will Fairtrade Deutschland auch fair gehandeltes Gold mit seinem Logo kennzeichnen. „Wir wollen mit der Einführung des Siegels bessere Bedingungen für die Minenarbeiter und ihre Familien erreichen“, sagte Claudia Brück von Fairtrade dem „Spiegel“.

Denn nur, wer Gold aus Minen beziehe, die bestimmte Standards in puncto Sicherheit und Umwelt einhalten, wer einen Mindestpreis sowie einen Fairtrade-Aufschlag zahle, dürfe sich das Siegel in den Schmuck stempeln. „Das heißt momentan, dass Fairtrade 95 Prozent des Londoner Goldpreises sowie 2.000 Dollar pro Kilo Gold vorschreibt“, sagte Brück.

Kunden können so in Zukunft gezielt nach Schmuck fragen, für dessen Herstellung weder Menschen, Tiere noch die Umwelt leiden mussten.

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