Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

16.09.2009

Fahndung nach Kinderschänder ist Ermittlungspanne

Rostock – Die öffentliche Fahndung nach einem Kinderschänder durch das BKA ist offenbar eine Panne. Die Ermittler nahmen letzte Nacht den 66-jährigen Mann in Mecklenburg-Vorpommern vorübergehend fest. Laut Rostocker Oberstaatsanwalt Peter Lückemann war der Mann allerdings schon 1994 für die auf dem Video aufgenommenen Taten verurteilt worden und hat seine Strafe offenbar abgesessen. Der Oberstaatsanwalt sagte weiter, dass der geistig eingeschränkte Mann derzeit im „betreuten Wohnen“ untergebracht sei und nicht mal einen Computer besitze. „Dass es sich um eine neue Straftat handelt, können wir ausschließen“, sagte Lückemann. Nach seinen Informationen hatte eine Person aus Erfurt das Video ins Internet gestellt und dadurch die Öffentlichkeitsfahndung ausgelöst.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/fahndung-nach-kinderschander-ist-ermittlungspanne-1670.html

Weitere Nachrichten

Portugiesische Fahne

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Portugiesischer Premierminister will mehr Macht für die EU

Der portugiesische Premierminister António Costa schließt sich den Forderungen des neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron nach einem europäischen ...

Kreuz auf Stimmzettel

© über dts Nachrichtenagentur

IG Metall Interesse an Sozialwahl unbefriedigend

Kurz vor dem Ende der Sozialwahl 2017 an diesem Mittwoch hat die IG Metall Reformen angemahnt. "Für große Teile der Bevölkerung ist die Selbstverwaltung ...

Angela Merkel

© über dts Nachrichtenagentur

Merkel-Aussagen nach G7-Gipfel DIHK-Chef warnt vor „überzogener Interpretation“

Der Präsident des Deutschen Industrie-und Handelskammertags (DIHK), Eric Schweitzer, hat vor einer "überzogenen Interpretation" der Aussagen von Kanzlerin ...

Weitere Schlagzeilen