Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Kein Börsengang von Facebook in naher Zukunft

© dts Nachrichtenagentur

17.11.2010

Mark Zuckerberg Kein Börsengang von Facebook in naher Zukunft

Es werde vielmehr Veränderungen in einer ganzen Reihe von Unternehmensbereichen wie Nachrichten, Filme oder Musik geben.

San Francisco – Mark Zuckerberg, Chef des weltweit größten sozialen Netzwerks Facebook, hat einen baldigen Börsengang seines Unternehmens erneut ausgeschlossen. „Das kann dauern“, erklärte Zuckerberg am Dienstag bei einem Event in San Francisco. Laut dem Facebook-Chef, der als jüngster Milliardär aller Zeiten gilt, werde es vielmehr Veränderungen in einer ganzen Reihe von Unternehmensbereichen wie Nachrichten, Filme oder Musik geben. „In den nächsten fünf Jahren wird in den meisten Industrien ein Umdenken in Richtung Mensch stattfinden“, so Zuckerberg.

Facebook hat nach eigenen Angaben mehr als 500 Millionen Mitglieder, davon sollen mehr als die Hälfte die Plattform täglich nutzen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/facebook-zuckerberg-sieht-keinen-boersengang-in-naher-zukunft-17204.html

Weitere Nachrichten

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Sigmar Gabriel SPD 2015

© A.Savin / CC BY-SA 3.0

Bürokratiekosten Gabriel will Unternehmen um 3,9 Milliarden Euro entlasten

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) plant, Unternehmen bei Bürokratiekosten um 3,9 Milliarden Euro pro Jahr zu entlasten. "Mit der Reform der ...

Weitere Schlagzeilen