Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Facebook legt Managergehälter offen

© dapd

09.02.2012

Börsengang Facebook legt Managergehälter offen

Mark Zuckerberg verdient ein Grundgehalt von umgerechnet 377.000 Euro pro Jahr.

New York – Facebook hat im Rahmen des geplanten Börsengangs die Bezüge seiner Topmanager veröffentlicht. Demnach verdient der Gründer und Vorstandsvorsitzende Mark Zuckerberg ein Grundgehalt von umgerechnet 377.000 Euro pro Jahr, wie das kalifornische Unternehmen am Mittwoch gegenüber der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC mitteilte. Zuckerbergs Topmanager David Ebersman und Sheryl Sandberg erhalten jeweils 226.000 Euro jährlich. Dazu kann alle zwei Jahre ein Bonus in Höhe von 45 Prozent des Grundgehalts kommen.

Das wahre Vermögen der Topmanager liegt jedoch in deren Besitz an Facebook-Aktien. Sollte alles wie geplant klappen, könnte Facebook nach dem Börsengang rund 75 Milliarden Euro wert sein.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/facebook-legt-managergehaelter-offen-39115.html

Weitere Nachrichten

Bahn-Zentrale

© über dts Nachrichtenagentur

Pofalla Deutsche Bahn will künftig vor allem in China wachsen

Die Deutsche Bahn (DB) setzt nach Informationen der "Welt" für ihr künftiges Wachstum auf China. Dort will der DB-Konzern in größerem Umfang in das ...

MeinFernbus / Flixbus

© über dts Nachrichtenagentur

Schwämmlein Flixbus will 2017 rund 40 Millionen Fahrgäste transportieren

Der Fernbus-Marktführer Flixbus will im laufenden Jahr rund 40 Millionen Fahrgäste transportieren und spätestens im kommenden Jahr europaweit profitabel ...

Euroscheine

© über dts Nachrichtenagentur

Erbschafts- und Schenkungssteuer Fischer-Chef warnt vor Ausverkauf von Familienunternehmen

Der Mehrheitseigentümer der Unternehmensgruppe Fischer, Klaus Fischer, warnt vor einem drohenden Ausverkauf deutscher Familienunternehmen. Schuld seien vor ...

Weitere Schlagzeilen