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Sachsen will den Druck auf Rechtsextreme erhöhen

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19.02.2013

Extremismus Sachsen will den Druck auf Rechtsextreme erhöhen

„Neue Form der Vernetzung außerhalb der NPD.“

Dresden – Sachsen will den Druck auf rechtsextreme Gruppen erhöhen. Der Chef des Abwehrzentrums gegen Rechtsextremismus, Bernd Merbitz, sagte dem Nachrichtensender MDR Info in Halle, regionale Schwerpunkte seien Nord- und Ostsachsen, das Vogtland und das Erzgebirge. Die Gruppierungen dort seien relativ gut miteinander verbunden. Man beobachte insgesamt eine neue Form der Vernetzung außerhalb der NPD.

Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) hat am Montag die Neonazi-Vereinigung „Nationale Sozialisten Döbeln“ verboten, die sechs Mitglieder und 20 Sympathisanten hat. Zugleich verbot Ulbig die rechtsextreme Band „Inkubation“. Die Vereinigung und die Band richteten sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung, sagte Ulbig zur Begründung.

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