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Ex-Führung der Piratenpartei gründet eigenen Flügel

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18.02.2012

"Gruppe42" Ex-Führung der Piratenpartei gründet eigenen Flügel

“Wir wollen, dass sich Piraten schnell und hörbar zu aktuellen Themen wie Facebook äußern können”.

Berlin – Die ehemalige Führungsspitze der Piratenpartei hat einen eigenen Flügel aus 42 Mitgliedern gegründet. “Wir wollen ergänzen, was in der breiten Aufstellung unterzugehen droht”, sagte der einstige Bundesvorsitzende Jens Seipenbusch dem Nachrichtenportal “Welt Online” und verwies auf das wachsende Themenspektrum der Partei.

Die “Gruppe42″ bildet eine lose Vereinigung außerhalb der Partei. Sie ist der Überzeugung, dass das Profil der Piratenpartei als Internet- und Bürgerrechtspartei bestehen bleiben müsse, heißt es in einer Erklärung, die “Welt Online” vorliegt.

“Wir wollen, dass sich Piraten schnell und hörbar zu aktuellen Themen wie Facebook äußern können”, sagte Seipenbusch. “Der offizielle Meinungsbildungsprozess in der Partei ist dagegen umfangreich und dauert länger.” Derzeit darf der Bundesvorstand sich nur dann im Namen der Partei zu politischen Themen äußern, wenn zuvor ein Meinungsbild unter den Mitgliedern erhoben wurde.

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