Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

19.12.2009

Eurostar zahlt Passagieren 150 Pfund Entschädigung

London/Paris – Die Zuggesellschaft Eurostar zahlt den Passagieren, die letzte Nacht im Tunnel stecken geblieben waren, eine Entschädigung von 150 Pfund (rund 133 Euro). Zusätzlich bekommen sie ihr Ticket ersetzt und eine kostenlose Rückfahrkarte, teilte das Unternehmen mit. Während heute gar keine Züge mehr fahren sollen, wird es morgen ein „eingeschränktes“ Zugangebot geben. In der letzten Nacht waren vier Eurostar-Züge im Tunnel unter dem Ärmelkanal stecken geblieben. Weitere Züge waren umgekehrt oder ausgefallen. Die Elektrik hatte wegen der großen Temperaturunterschiede außerhalb und innerhalb des Kanaltunnels versagt. Mindestens 2000 Passagiere waren betroffen. Weitere warteten in London, Paris und Brüssel bei eisigen Temperaturen vergebens auf ihre Züge.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/eurostar-zahlt-passagieren-150-pfund-entschaedigung-5092.html

Weitere Nachrichten

Mahmur Flüchtlingsanlage

© homeros / 123RF Lizenzfreie Bilder

Ex-Lageso-Chef „Wir brauchen für jeden Flüchtling einen Lotsen“

Der ehemalige McKinsey-Berater und frühere Chef des Berliner Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lageso), Sebastian Muschter, warnt vor einem Scheitern ...

Nadja abd el Farrag 2013

© 9EkieraM1 / CC BY-SA 3.0

Nadja Abd el Farrag „Ich bin enttäuscht von Herrn Zwegat“

Er sollte ihr aus der finanziellen Misere helfen, aber die Bemühungen von Peter Zwegat (66) haben laut Nadja ab del Farrag (51) zu kaum etwas geführt. ...

NPD Kundgebung Wuerzburg

© Christian Horvat / CC BY-SA 3.0

NPD-Verbot Lammert begrüßt Bedeutung der Karlsruher Entscheidung

Bundestagspräsident Norbert Lammert hat die politische Bedeutung der Karlsruher NPD-Entscheidung hervorgehoben. "Ich begrüße, dass das ...

Weitere Schlagzeilen