Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

09.08.2011

Europa: S&P-Bereichsleiter Moritz Krämer verteidigt Herabstufung der USA

Berlin – Der Leiter des Länderbereichs Europa bei der Ratingagentur Standard & Poor`s, Moritz Krämer, hat die Herabstufung der USA verteidigt. „Wir signalisieren die Risiken, die wir sehen, durch den Ausblick, den wir geben. Die USA standen auf Ausblick beziehungsweise Creditwatch negativ“, sagte Krämer der Onlineausgabe des „Handelsblattes“.

Auf die Frage, ob er zu diesen Zeitpunkt Bedenken gehabt habe, einen Panikmoment an den Märkten auszulösen, erklärte Krämer: „Unsere Aufgabe ist es nicht, die Märkte zu beruhigen. Wir müssen die Risiken so benennen, wie wir sie sehen.“

Für Frankreich als auch für Großbritannien sehe man hingegen einen stabilen Ausblick, der signalisiert, dass man aus heutiger Sicht in den kommenden zwei Jahren nicht mit einer Herabstufung rechnen müsse.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/europa-sp-bereichsleiter-moritz-kraemer-verteidigt-herabstufung-der-usa-25629.html

Weitere Nachrichten

Donald Trump 2015

© Gage Skidmore / CC BY-SA 3.0

Arbeitgeberpräsident Arndt Kirchhoff Wir machen keine Pfötchen vor Trump

Der Arbeitgeberfunktionär und Unternehmer Arndt Kirchhoff, sieht "ein bisschen verwirrt" aber gelassen auf das Verhalten des neuen US-Präsidenten. "Die ...

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Weitere Schlagzeilen