Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Riga Lettland

© über dts Nachrichtenagentur

09.07.2013

Euro-Finanzminister Lettland kann 2014 den Euro einführen

„Ein stabiler Euro ist für die deutsche Wirtschaft wichtig.“

Brüssel/Riga – Zum 1. Januar 2014 kann Lettland den Euro einführen. Das haben die Euro-Finanzminister bei ihrem Treffen in Brüssel beschlossen. Damit umfasst der Euro-Raum ab dem kommenden Jahr insgesamt 18 Staaten.

Lettland hat die Kriterien zur Aufnahme erfüllt: Das hatten zunächst EU-Kommission und Europäische Zentralbank (EZB) festgestellt. Die Staats- und Regierungschefs der EU gaben daraufhin auf ihrem Gipfel am 27. und 28. Juni grünes Licht – ebenso wie wenig später das Europäische Parlament und die EZB.

Deutschland war wie Belgien, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien von Beginn an ab dem 1. Januar 2002 Teil des Euroraums. 2007 folgte Slowenien, 2008 Malta und Zypern, 2009 die Slowakei und 2011 Estland.

Im Zeitalter der Globalisierung brauche Europa eine starke Währung, gemeinsam könne der Kontinent im Wettbewerb mit anderen Weltregionen besser bestehen, teilte das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung mit. „Ein stabiler Euro ist für die deutsche Wirtschaft wichtig, er sichert Arbeitsplätze und sorgt für Wachstum und Wohlstand. Künftig wird auch Lettland davon profitieren“, hieß es.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/euro-finanzminister-lettland-kann-2014-den-euro-einfuehren-63739.html

Weitere Nachrichten

Kaiser’s Tengelmann AG

Kaiser’s Tengelmann AG © Okfm / CC BY-SA 3.0

Verbraucher Kartellamt erwartet nach Tengelmann-Verkauf steigende Preise

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, erwartet steigende Preise, nachdem Edeka nun Kaiser's Tengelmann übernimmt. "Die vier Handelsketten ...

E.ON Ruhrgas-Zentrale Essen

© Wiki05 / Public Domain

Sparprogramm "Phoenix" Eon-Chef kündigt Stellenabbau an – vor allem in Essen

Der Energiekonzern Eon will zahlreiche Arbeitsplätze in der Verwaltung abbauen. "Eon wird dezentraler. Das heißt, dass vor allem in der zentralen ...

Sigmar Gabriel SPD 2015

© A.Savin / CC BY-SA 3.0

Bürokratiekosten Gabriel will Unternehmen um 3,9 Milliarden Euro entlasten

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) plant, Unternehmen bei Bürokratiekosten um 3,9 Milliarden Euro pro Jahr zu entlasten. "Mit der Reform der ...

Weitere Schlagzeilen