Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Euroscheine

© über dts Nachrichtenagentur

31.12.2013

ESM Spanien verlässt Schutz des Euro-Rettungsschirms

Das Spanien-Programm sei eine „beeindruckende Erfolgsgeschichte“.

Madrid – Spanien verlässt zum Jahresende den Schutz des Euro-Rettungsfonds ESM. „Spanien wird keine zusätzlichen Hilfsprogramme beantragen“, sagte der Chef des ESM Klaus Regling am Dienstag in Luxemburg. Insgesamt habe das Land Hilfen in Höhe von 41,3 Milliarden Euro zur Stabilisierung seines angeschlagenen Banken-Sektors erhalten. Das Spanien-Programm sei eine „beeindruckende Erfolgsgeschichte“, so Regling.

In der Folge einer geplatzten Immobilienblase und einer schweren Wirtschaftskrise hatten die Euro-Finanzminister Spanien Anfang des Jahres 2012 Kredithilfen in Höhe von 100 Milliarden Euro zugesagt, von denen das südeuropäische Land weniger als die Hälfte in Anspruch nahm.

Der Rettungsfonds werde weiter mit den spanischen Behörden zusammenarbeiten, um die fristgerechte Rückzahlung der Hilfen sicherzustellen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/esm-spanien-verlaesst-schutz-des-euro-rettungsschirms-68219.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen