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ESC sollte „nicht politisch überladen werden

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01.05.2012

Thomas D ESC sollte „nicht politisch überladen werden“

„Wir müssen aber aufpassen, dass sich nicht alle abwenden, wenn der Vorhang fällt“.

Ludwigshafen – Der Musiker Thomas D warnt vor zu hohen Erwartungen von Menschenrechtsaktivisten an den Eurovision Song Contest in Baku. Ein Musikwettbewerb sollte „nicht politisch überladen werden“, sagte der Jurypräsident der deutschen Vorauswahl der „Rheinpfalz“ (Mittwochausgabe) laut Vorabbericht. „Mehr als Aufmerksamkeit kann der ESC nicht schaffen. Um die Lage in Aserbaidschan zu verbessern, bedarf es einer stetigen politischen Anstrengung.“

Der Musiker von den Fantastischen Vier bezeichnete es als sehr gut, dass durch den Wettstreit nun die Schattenseiten Aserbaidschans im Blickpunkt stünden. „Wir müssen aber aufpassen, dass sich nicht alle abwenden, wenn der Vorhang fällt“, sagte der 43-Jährige, der den deutschen Teilnehmer Roman Lob zum Finale begleiten wird.

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