Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

„Ernsthafte Gespräche

© AP, dapd

24.02.2012

Nordkorea vs. USA „Ernsthafte Gespräche“

Nordkorea und USA setzen ersten Dialog seit Kims Tod fort.

Peking – Die USA und Nordkorea haben am Freitag ihre ersten direkten Gespräche seit dem Tod des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Il fortgesetzt. Bei dem Treffen sollte es vor allem um das umstrittene nordkoreanische Atomprogramm sowie um Fragen der Menschenrechte gehen, wie der US-Unterhändler Glyn Davis vor der Unterredung mit seinem nordkoreanischen Gegenüber Kim Kye Gwan in Peking sagte.

Beide beschrieben die erste Gesprächsrunde vom Donnerstag als ernsthaft. Die Verhandlungen sollen auch dazu beitragen, die seit 2009 auf Eis liegenden Sechs-Parteien-Gespräche wieder in Gang zu bringen werden, an denen auch China, Japan, Russland und Südkorea teilnehmen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© AP, dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/ernsthafte-gespraeche-41966.html

Weitere Nachrichten

Hans Peter Doskozil

© über dts Nachrichtenagentur

Islamisierung auf dem Balkan Österreichs Verteidigungsminister appelliert an Deutschland

Österreich hat vor einer stärkeren Präsenz von türkischen Soldaten bei Nato-Einsätzen auf dem Balkan gewarnt und gleichzeitig an Deutschland appelliert, ...

Botschaft der Türkei in Deutschland

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Türkei verstärkt Suche nach Regimegegnern in Deutschland

Die Türkei dringt verstärkt darauf, dass deutsche Sicherheitsbehörden hierzulande Regimekritiker wie zum Beispiel Anhänger der Gülen-Bewegung verfolgen. Zu ...

Flüchtlingslager Idomeni

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht EU schickt weniger Flüchtlinge in die Türkei als vereinbart

Die EU-Staaten schicken nur einen Bruchteil der Flüchtlinge in die Türkei zurück, die nach dem sogenannten "Flüchtlings-Deal" mit Ankara eigentlich ...

Weitere Schlagzeilen