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Ermittlungen gehen weiter in alle Richtungen

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27.04.2012

Tote Babys Ermittlungen gehen weiter in alle Richtungen

Auch das Geschlecht des dritten Babys wurde noch nicht ermittelt.

Gießen – Mehrere Tage nach dem Fund dreier toter Babys im mittelhessischen Langgöns gehen die Ermittlungen weiter in alle Richtungen. Die Frage, um die sich alles drehe, also ob die Babys vorsätzlich getötet wurden oder es sich um Totgeburten handele, sei noch nicht geklärt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Gießen am Freitag auf Anfrage. Auch das Geschlecht des dritten Babys wurde noch nicht ermittelt. Bei zwei der Leichen handelt es sich um Jungen.

Die Staatsanwaltschaft rechnet nach Angaben der Sprecherin vor Montag nicht mit neuen Ergebnissen. Zwei der toten Babys waren von Angehörigen der 40 Jahre alten Mutter am Dienstag bei einer Wohnungsauflösung im Keller des Mehrfamilienhauses in Langgöns gefunden worden, ein weiteres am Mittwoch in der Garage. Die offenbar bereits vor längerer Zeit in Camping-Kühlboxen ohne Kühlung deponierten Babyleichen waren bereits stark verwest, was die Ermittlungen erschwert.

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