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Germanwings-Maschine

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11.06.2015

Ermittler Germanwings-Todespilot war bei Dutzenden Ärzten

Auch vor dem Unglücksflug befanden ihn Ärzte für fluguntauglich.

Paris – Der Co-Pilot, der Germanwings-Flug 9525 Ende März absichtlich zum Absturz gebracht haben soll, war in den Jahren vor dem Unglück offenbar bei Dutzenden Ärzten. Nach Angaben der französischen Ermittler wurde der Mann seit 2009 bei insgesamt 41 Medizinern vorstellig.

Auch vor dem Unglücksflug befanden ihn Ärzte für fluguntauglich, allerdings ohne den Arbeitgeber zu informieren. Offenbar litt er an schweren psychischen Problemen.

Der Mann hat am 24. März 2015 einen Airbus A320 von Germanwings auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf im südfranzösischen Département Alpes-de-Haute-Provence vermutlich bewusst abstürzen lassen, während er den Kapitän aus dem Cockpit ausgesperrt hatte. Alle 150 Insassen kamen dabei ums Leben.

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