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02.09.2010

“Erfolge” im Irak von falschem Kriegsgrund überschattet

Washington – US-Verteidigungsminister Robert Gates hat fehlerhafte Geheimdienstinformationen im Vorfeld des Irakkrieges eingeräumt. „Ich denke, dass für die meisten Amerikaner das Problem dieses Krieges darin besteht, dass sich die Prämisse für einen Feldzug als falsch erwiesen haben“, erklärte Gates am Mittwoch bei einem Besuch im Irak.

Nach Ansicht von Gates trübe diese Erkenntnis die „Erfolge“ im Irak. Die Vereinigten Staaten waren 2003 unter der Voraussetzung, dass Diktator Saddam Hussein Massenvernichtungswaffen besitzt, in den Irak einmarschiert. US-Präsident Barack Obama hatte diese Woche den Irak-Krieg offiziell für beendet erklärt. 50.000 US-Soldaten bleiben jedoch im Land, um beim Aufbau der Sicherheitskräfte zu helfen.

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