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Recep Tayyip Erdogan

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24.11.2014

Erdogan Gleichberechtigung von Mann und Frau „unnatürlich“

Vor dem Gesetz müssten Frauen und Männer jedoch gleich behandelt werden.

Istanbul – Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat sich gegen eine vollständige Gleichberechtigung von Mann und Frau ausgesprochen: Dies sei „gegen die Natur“, da Männer und Frauen von Natur aus unterschiedlich seien, so Erdogan bei einer Rede vor dem Frauenverband Kadem am Montag in Istanbul.

Als Beispiel nannte er die Arbeitswelt: Schwangere und stillende Frauen könnten nicht unter den gleichen Bedingungen arbeiten wie Männer. Darüber hinaus habe der Islam der Frau die Rolle als Mutter zugewiesen.

Vor dem Gesetz müssten Frauen und Männer jedoch gleich behandelt werden. Dies sei unverzichtbar für eine gerechte Gesellschaft.

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