Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Erdbeben

© Nature / gemeinfrei

25.04.2015

Erdbeben in Nepal Regierung rechnet mit weit über 1.000 Toten

Auch aus den Nachbarländern wurden Todesopfer gemeldet.

Kathmandu – Nach dem schweren Erdbeben in Nepal rechnet die Regierung mit weit über 1.000 Toten. Der Informationsminister des Landes, Minendra Rijal, sprach am Samstagabend (Ortszeit) im nepalesischen Fernsehen von 1.457 Toten. Man rechne damit, das die Zahl der Opfer weiter steigen werde.

Auch aus den Nachbarländern wurden Todesopfer gemeldet: In Indien starben offiziellen Angaben zufolge mindestens 34, in Tibet mindestens zwölf Menschen, auch in China und Bangladesch forderte das Beben mehrere Todesopfer.

Im Himalaya wurden durch die Erschütterungen mehrere Lawinen ausgelöst, am Mount Everest kamen dabei laut Behördenangaben mindestens 18 Bergsteiger ums Leben.

Das Beben der Stärke 7,8 hatte sich am Samstag um 11:56 Uhr Ortszeit (08:11 Uhr deutscher Zeit) etwa 80 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Kathmandu ereignet. Zudem gab es mehrere Nachbeben.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/erdbeben-in-nepal-regierung-rechnet-mit-weit-ueber-1-000-toten-82649.html

Weitere Nachrichten

Castor-Protest

© über dts Nachrichtenagentur

90 Kilometer Bürgerinitiative plant Menschenkette gegen AKW

Mit einer über neunzig Kilometer langen Menschenkette wollen am Sonntag Bürger aus Deutschland, Holland und Belgien gegen die Atomkraftwerke Tihange-2 und ...

Luftangriff auf IS-Stellung in Syrien

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht „Islamischer Staat“ setzt Gifgas ein

Terroristen des sogenannten "Islamischen Staates" setzen laut eines Zeitungsberichts beim Kampf um die irakische Millionenstadt Mossul Giftgas ein und ...

Chinesische Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

China Mehr als 140 Menschen nach Erdrutsch vermisst

In China ist bei einem Erdrutsch am Samstag ein ganzes Dorf verschüttet worden. Mehr als 140 Menschen in dem Dorf Xinmo im Kreis Mao in der ...

Weitere Schlagzeilen