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02.03.2010

Erdbeben in Chile hat Erdachse verschoben

Washington – Das schwere Erdbeben, das letzten Samstag Chile erschütterte, könnte sogar die Erdachse verschoben haben. Die Verschiebung sei nach Angaben von Wissenschaftlern der US-Raumfahrtbehörde NASA nur geringfügig, aber dauerhaft. Bei einem Erdbeben werden in der Regel große Gesteinsmassen bewegt. Dabei kommt es laut NASA zur Veränderung der Massenverteilung auf der Erde, wodurch sich auch die Rate der Erdrotation, die die Länge des Tages festlegt, verändert. Ersten Berechnungen zufolge sei jeder Tag nun etwa 1,26 Mikrosekunden kürzer. Bereits durch das Erdbeben von 2004, dass eine Stärke von 9,1 auf der Richterskala hatte und einen verheerenden Tsunami im Indischen Ozean auslöste, wurde die Länge des Tages um etwa 6,8 Mikrosekunden verkürzt.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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