Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Gasversorgung nicht gefährdet

© dapd

07.02.2012

E.on Gasversorgung nicht gefährdet

Die aktuelle Lage ist kein größeres Problem.

Landshut – Der Vorstandsvorsitzende des Energiekonzerns E.on, Johannes Teyssen, sieht angesichts der anhaltenden Kältewelle keine Gefahr für die Gasversorgung in Deutschland. Die aktuelle Lage sei kein größeres Problem, sagte Teyssen am Dienstag am Rande einer Veranstaltung der Hochschule Landshut. Die Speicher in Deutschland seien voll und reichten für Wochen, wenn nicht für Monate.

Nach den Worten von Teyssen gibt es zudem keine Hinweise darauf, dass es politische Gründe dafür geben könnte, dass zuletzt weniger Gas aus Russland in Deutschland ankam. Bei einer richtigen Kältewelle zögen alle Verbraucher auf dem Weg der Trasse mehr Gas ab. Dann müsse in Russland mehr Gas eingespeist werden. Aber bis das hierzulande ankomme, dauere es sieben Tage.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/eon-chef-teyssen-gasversorgung-nicht-gefaehrdet-38643.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen