Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

„Eon 2.0 – Energiekonzern E.on treibt Stellenabbau voran

© E.ON AG

12.12.2011

Eon „Eon 2.0“ – Energiekonzern E.on treibt Stellenabbau voran

Düsseldorf – Der Energiekonzern E.on treibt den Abbau von weltweit bis zu 11.000 der 80.000 Arbeitsplätze voran.

Wie die „Rheinische Post“ aus Konzernkreisen erfuhr, sollen in Deutschland bis zu 3.000 Beschäftigte in den Vorruhestand gehen, bis zu 2.500 Beschäftigte sollen in eine Transfergesellschaft wechseln, und 500 Stellen sollen durch das Auslaufen befristeter Verträge wegfallen.

Ein E.on-Sprecher sagte der Zeitung: „Die Größenordnung des Stellenabbaus in Deutschland wird bei rund 6.000 liegen.“ Zugleich betonte er: „Wie viele Arbeitsplätze über welches Instrument abgebaut werden, lässt sich noch nicht sagen.“

Am Montag kommt in Düsseldorf der Aufsichtsrat des größten deutschen Energiekonzerns zusammen, um über das „Eon 2.0“ genannte Sparprogramm zu beraten. Bereits im August hatte E.on-Chef Johannes Teyssen den Abbau von 11.000 Stellen angekündigt, seitdem wird an den Details gearbeitet.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/eon-2-0-energiekonzern-e-on-treibt-stellenabbau-voran-31182.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen