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12.03.2010

Elf sibirische Tiger in chinesischem Zoo gestorben

Peking – Elf seltene sibirische Tiger sind in den letzten drei Monaten in einem Zoo der chinesischen Provinz Liaoning im Nordosten des Landes gestorben. Die örtliche Behörden glauben, dass die Tiere verhungert seien. Der Direktor des Zoos hingegen geht davon aus, dass die Tiere, die in engen Käfigen gehalten wurden, aufgrund mehrerer Krankheiten gestorben waren. Tierschützer haben immer wieder den Umgang mit den Tigern in China kritisiert. Für die Tiere, die in Zoos und Farmen gehalten werden, gäbe es keinen ausreichenden Schutz. Während in China rund 5.000 Tiger in Gefangenschaft gehalten werden, liegt die Zahl der frei laufende Tiere nur noch bei 50.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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