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Eintracht bleibt „Stadtmeister und ist Spitzenreiter

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18.02.2012

2. Bundesliga Eintracht bleibt „Stadtmeister“ und ist Spitzenreiter

6:1-Sieg gegen den FSV.

Frankfurt/Main – Eintracht Frankfurt bleibt “Stadtmeister” und darf weiter von der direkten Rückkehr in die Fußball-Bundesliga träumen. Die Mannschaft von Trainer Armin Veh gewann am 22. Spieltag das Stadtderby gegen den kleineren FSV souverän 6:1 (2:0) und kletterte im spannenden Aufstiegs-Fünfkampf zumindest vorübergehend an die Spitze der zweiten Liga. Der FSV, der das Hinspiel 0:4 verloren hatte, bleibt in akuter Abstiegsgefahr.

FSV-Coach Benno Möhlmann räumte nach dem Debakel seines Teams ein: “Wir sind vielleicht noch nicht soweit, dass wir gegen die großen Mannschaften mithalten können. Wir hatten einfach nicht dieses Selbstbewusstsein und diese Überzeugung, die notwendig gewesen wären, um hier zu bestehen.”

Sieggarant der Eintracht war Karim Matmour mit drei Toren in der 14., 33. und 79. Minute. “Ich freue mich über meine drei Tore, das gelingt ja nicht jeden Tag”, sagte der Algerier. “Es war wichtig, so viele Tore zu machen, denn in der Tabelle ist es eng und es kommt ja auch auf die Tordifferenz an.”

Der FSV kommt nur zu einem Ehrentreffer

Alexander Meier (61.) mit seinem elften Saisontor, der kurz zuvor eingewechselte Sonny Kittel (67.) und Erwin Hoffer (70.) erzielten die weiteren Tore für den Favoriten. Den Ehrentreffer für den FSV erzielte Ilian Micanski (68.).

Die Eintracht zeigte sich vor etwa 40.000 Zuschauern vom späten Ausgleich zuletzt beim 1:1 beim Aufstiegsrivalen Fortuna Düsseldorf gut erholt. Kurz vor dem 1:0 traf Sebastian Rode mit einem Distanzschuss die Latte. Der FSV versteckte sich aber nicht. In der 22. Minute parierte Eintracht-Torhüter Oka Nikolov gegen Micanski glänzend.

Bei der Eintracht, die am nächsten Wochenende beim SC Paderborn antreten muss, vertraute Veh der gleichen Startelf wie in Düsseldorf. Torjäger Mohamadou Idrissou, der vor elf Jahren bei seiner ersten Deutschlands-Station beim FSV für Aufsehen gesorgt hatte, saß nach seiner auskurierten Sprunggelenksverletzung erneut zunächst auf der Bank. Kapitän Pirmin Schwegler stand nach seinem Zehenbruch noch nicht im Aufgebot.

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