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Einstweilige Verfügung gegen Marco Huck

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29.02.2012

Klitschkos Einstweilige Verfügung gegen Marco Huck

„Er sollte in Zukunft besser nachdenken, bevor er den Mund aufmacht“.

Hamburg – Das Management der beiden Box-Weltmeister Witali und Wladimir Klitschko hat vor dem Hamburger Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen Cruisergewichts-Champion Marco Huck erwirkt. Der 27-Jährige hatte behauptet, dass die Ohrfeige des Briten Dereck Chisora beim offiziellen Wiegen vor dem WM-Kampf am 18. Februar in München gegen Witali Klitschko von dessen Manager Bernd Bönte inszeniert gewesen sei. Das Landgericht untersagte diese Behauptung.

Bei Zuwiderhandlung drohen Huck eine Geldstrafe in Höhe von bis zu 250.000 Euro oder bis zu sechs Monate Gefängnis. „Die Entscheidung des Gerichts ist die einzig richtige. Huck sollte in Zukunft besser nachdenken, bevor er den Mund aufmacht“, sagte Wladimir Klitschko, der seine Schwergewichts-Titel der Verbände WBO, WBA und IBF am Samstag in Düsseldorf gegen den Franzosen Jean-Marc Mormeck verteidigt.

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