Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Einlagen bei der Europäischen Zentralbank steigen weiter

© dapd

18.01.2012

Finanzkrise Einlagen bei der Europäischen Zentralbank steigen weiter

Frankfurt/Main – Die Einlagen von überschüssiger Liquidität der Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) sind von Dienstagabend auf Mittwoch ein weiteres Mal auf einen Höchstwert gestiegen. Die EZB teilte mit, dass ihr über Nacht rund 528,2 Milliarden Euro zugeflossen seien. Erst am Vortag war die Summe, die Händler auch Angstbetrag nennen, weil sie das Misstrauen der Banken untereinander ausdrückt, zum ersten Mal auf über eine halbe Billion Euro gestiegen.

Während fast alle der 6.000 bei der EZB registrierten Banken Geld bunkern, hat mindestens eine Bank zu wenig: Aus den EZB-Zahlen geht hervor, dass aus der Notleihe-Fazilität 2,3 Milliarden Euro angefordert wurden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/einlagen-bei-der-europaischen-zentralbank-steigen-weiter-34781.html

Weitere Nachrichten

Institut der deutschen Wirtschaft Koeln

© T.Voekler / gemeinfrei

IW-Studie Brexit kostet Deutschland 0,25 Prozentpunkte Wachstum 2017

Der absehbare EU-Austritt Großbritanniens wird das deutsche Wirtschaftswachstum nach einer Schätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bereits ...

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Weitere Schlagzeilen