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05.08.2010

Einkommensdebatte Lafontaine ruft Linke zur Besonnenheit auf

Saarbrücken – Der ehemalige Vorsitzende der Linken, Oskar Lafontaine, hat an seine Partei appelliert, den Streit über die Einkünfte seines Nachfolgers Klaus Ernst in den Parteigremien statt in den Medien auszutragen. „Es hat keinen Sinn, dass sich die Partei Wochen lang öffentlich mit einer einzigen Frage beschäftigt“, sagte er der „Saarbrücker Zeitung“.

Der Saarländer kündigte an, dass sich der Vorstand der Linken noch einmal mit der Bezahlungsreglung für die Vorstandsmitglieder befassen werde. Die konkreten Vorwürfe gegen Ernst wollte Lafontaine nicht kommentieren. Die Führung habe die Mitglieder aufgefordert, ihre Kritik parteiintern zu äußeren. „Daran halte ich mich“, so Lafontaine. Parteichef Ernst war zuletzt wegen seiner vielseitigen Einkommen neben seinem normalen Gehalt in die Kritik geraten.

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