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„Einigungsbereitschaft gefordert

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11.03.2012

Tarife „Einigungsbereitschaft“ gefordert

„Niemand will eine Nullrunde“.

Berlin – Vor der am Montag beginnenden zweiten Tarifrunde im öffentlichen Dienst fordert Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) Kompromissbereitschaft von den Gewerkschaften. „Niemand will eine Nullrunde“, sagte Friedrich am Sonntag in Berlin. Doch die Finanzen von Bund, Städten und Gemeinden seien knapp. „Gefragt ist die Einigungsbereitschaft der Gewerkschaften“, erklärte Friedrich als Verhandlungsführer des Bundes.

Die Gewerkschaft ver.di fordert 6,5 Prozent mehr Lohn für rund zwei Millionen Staatsbedienstete. Die Arbeitgeber haben noch kein Angebot vorgelegt. Die Verhandlungen werden am Montag in Potsdam fortgesetzt.

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