Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

22.03.2010

Ehemalige US-Präsidenten besuchen Haiti für Spendenaktionen

Washington/Port-au-Prince – Die ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton und George W. Bush sind heute in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince eingetroffen, wo sie auf Wunsch des aktuellen Präsidenten Barack Obama Hilfs- und Spendenaktionen für die Erdbebenopfer zu unterstützen. Bei dem Unglück am 12. Januar diesen Jahres kamen 220.000 Menschen ums Leben. Bei ihrem ersten gemeinsamen Besuch auf der Insel werden die beiden Ex-Präsidenten laut BBC vom haitianischen Präsidenten Rene Preval empfangen und die Lager der rund 1,3 Millionen Obdachlosen besuchen. Clinton und Bush wollen die weltweiten finanziellen Unterstützungen in den Wiederaufbau der Städte, Viertel und Familien investieren. Behörden rechnen damit, dass umgerechnet rund 8,5 Milliarden Euro zum Wiederaufbau des Landes benötigt werden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/ehemalige-us-praesidenten-besuchen-haiti-fuer-spendenaktionen-8535.html

Weitere Nachrichten

Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Abschiebungen in größerem Umfang lediglich in Balkanländer

Abgelehnte Asylbewerber aus Afrika oder Asien müssen in Europa nur extrem selten mit ihrer Abschiebung rechnen: Wie die "Welt" auf Grundlage von Zahlen, ...

Linksextremisten aus dem "Schwarzen Block"

© über dts Nachrichtenagentur

Linksradikale Szene Extremismusforscher warnt vor neuer Militanz

Nach Brandanschlägen auf Bahnanlagen warnt der Extremismusforscher Klaus Schroeder von der FU Berlin vor einer neuen Militanz der linksradikalen Szene. ...

US-Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

Fall Warmbier USA senden nach Tod des Studenten scharfe Worte nach Nordkorea

Die USA haben nach dem Tod des US-Bürgers Otto Warmbier scharfe Worte in Richtung Nordkorea gesandt. "We hold North Korea accountable for Otto Warmbier’s ...

Weitere Schlagzeilen