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Weltweit gingen die Lichter aus

© AP, dapd

01.04.2012

"Earth Hour" Weltweit gingen die Lichter aus

Beleuchtung von Brandenburger Tor und Opernhaus von Sydney gekappt.

London/Frankfurt – An hunderten bekannten Wahrzeichen weltweit sind am Samstag für eine Stunde die Lichter ausgeschaltet worden. Am Brandenburger Tor in Berlin wurde die Beleuchtung anlässlich der sogenannten Earth Hour ebenso gekappt wie am Opernhaus von Sydney oder an der Chinesischen Mauer. Zahlreiche Städte weltweit beteiligten sich an der jährlichen Aktion der Umweltorganisation WWF, mit der das Bewusstsein für den Kampf gegen den Klimawandel geschärft werden soll.

Die „Earth Hour“ findet jedes Jahr am letzten Samstag im März statt. Ursprünglich war die Aktion auf das australische Sydney beschränkt, wo es 2007 die erste „Earth Hour“ gab. Dort wurde es in diesem Jahr neben dem Opernhaus auch an der Hafenbrücke dunkel. In Neuseeland war schon zwei Stunden zuvor unter anderem am Parlament in Wellington die Beleuchtung ausgeschaltet worden.

Vor dem Brandenburger Tor in Berlin wurden 5.000 Kerzen in Form der Erdkugel angezündet, ehe die Stadtbehörden die Beleuchtung des Wahrzeichens kappten. Auch zahlreiche andere deutsche Städte beteiligten sich in diesem Jahr an der „Earth Hour“, darunter auch Frankfurt am Main, wo um 20.30 Uhr an den Hochhäusern der Skyline die Lichter ausgingen.

Auch am Buckingham Palast und Big Ben in London, der Kathedrale Notre Dame in Paris und am Tokio Tower sollte das Licht ausgehen.

Nach Angaben von WWF stieg die Zahl der teilnehmenden Länder und Territorien im Vergleich zum Vorjahr von 135 auf 147.

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