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26.02.2010

DWD Durchschnittstemperatur im Winter 2009/2010 lag bei -1,3 Grad

Offenbach – Die durchschnittliche Temperatur im Winter 2009/2010 lag bei -1,3 Grad. Das teilte der Deutsche Wetterdienst heute nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2.100 Messstationen mit. Damit lande er in der Reihenfolge der kältesten Winter seit 1901 etwa auf dem 20. Platz. Am kältesten war es in diesem Winter am 19. Januar in Dippoldiswalde- Reinberg südlich von Dresden und am 27. Dezember in Bad Muskau in der Oberlausitz mit jeweils -24,3 Grad. In Mühlheim, südwestlich von Freiburg, war es am 6. Dezember mit 16,1 Grad am wärmsten. Mit einer Niederschlagsmenge von circa 173 Litern pro Quadratmeter liegt der Wert knapp unter dem Durchschnitt von 181 Litern pro Quadratmeter. Die Sonnenscheindauer war in diesem Winter hingegen auf ein historisches Tief seit 40 Jahren gesunken. Der Winter 2009/2010 kam in Deutschland mit rund 113 Stunden nur auf 73 Prozent seines Solls von 154 Stunden.

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