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Drohne des Typs "Heron 1"

© über dts Nachrichtenagentur

08.08.2015

Drohnen Regierung fürchtet Terrorangriffe und Spionage

Es gebe „noch nicht untersuchte Gefahrenpotentiale und mögliche Missbrauchsszenarien“.

Berlin – Die Bundesregierung befürchtet offenbar, dass Drohnen für Spionage, Schmuggel und Terrorangriffe missbraucht werden könnten. Wie „Bild“ (Samstag) unter Berufung auf eine Ausschreibung des Bundesamtes für Justiz berichtet, lässt sie nun prüfen, ob der Einsatz der Kleinflugkörper gesetzlich geregelt werden muss.

Es gebe „bislang noch nicht untersuchte Gefahrenpotentiale und mögliche Missbrauchsszenarien“, heißt es „Bild“ zufolge in der Ausschreibung für ein Gutachten. Als Beispiele werden „Industriespionage, Foto- und Filmaufnahmen privater Dritter, Schmuggel, terroristische Anschläge“ genannt. Deshalb sollen Experten nun die Voraussetzungen „für den Erwerb und Betrieb von Drohnen sowie die damit verbundene Haftung“ klären.

Die Ergebnisse der Studie sollen dazu dienen, einen möglichen gesetzgeberischen Handlungsbedarf „insbesondere zur Begrenzung oder zum Ausschluss von Gefährdungs- und Missbrauchspotenzialen, ableiten zu können“.

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