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25.01.2010

Drogenbeauftragte fordert härtere Strafen bei Verkauf von Alkohol an Jugendliche

Berlin – Kurz vor dem Höhepunkt des Karnevals hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP), deutlich härtere Strafen gegen Händler gefordert, die Alkohol an Minderjährige verkaufen. „Wir müssen mehr darauf achten, dass der Bußgeldrahmen für Händler stärker ausgeschöpft wird“, sagte Dyckmans der „Rheinischen Post“. „Das ist kein Kavaliersdelikt“, betonte sie. Da würden vielleicht 300 Euro als Bußgeld erhoben. „Die Obergrenze liegt aber bei 50000 Euro.“ Im Kampf gegen das Komasaufen bei Jugendlichen kündigte sie eine neue Taktik an. „Die bisherigen Maßnahmen haben nicht so gewirkt, wie wir uns das gewünscht haben, betonte Dyckmans. „Wir müssen den Jugendschutz besser durchsetzen. Dafür müssen die Kontrollen verstärkt werden.“

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